Die grüne Hausapotheke der Natur

Start von Olpe biologisch 2024

2024 startet Olpe biologisch mit dem Vortrag „Die grüne Hausapotheke der Natur“ der Kräuterfachfrau Doris Wirtz in die neue Saison. Am Samstag, 16. März 2024, um 15.00 Uhr, werden die heimischen Küchen- und Gewürzkräuter und ihre Heilwirkung im Mittelpunkt stehen.     

Erbitterte Kriege in den Jahrhunderten wurden nicht nur wegen neuer Länder geführt, sondern auch wegen der Gewürze, die wertvoller waren als Gold. Kurkuma, Gewürznelken, Zimt, Koriander und schwarze Pfefferkörner sind seit über 3000 Jahren die wichtigsten Bestandteile der indischen Medizin. Unsere heimischen Heilpflanzen haben ebenso einen unfassbaren Reichtum an gesundheitsfördernden Substanzen, beispielsweise das pflanzliche Antibiotika Aucubin im Spitzwegerich, das Allicin in Zwiebel und Knoblauch oder die ätherischen Heilöle in Salbei, Bohnenkraut und Majoran.

Doris Wirtz erläutert den Teilnehmenden im Rahmen der zweistündigen Veranstaltung, die in Olpe stattfinden wird, die Vielfalt der Küchen- und Gewürzkräuter für eine frische, gesunde, abwechslungsreiche und schmackhafte Küche.

Die Kosten für die Teilnahme betragen 10,00 Euro pro Person. Der genaue Veranstaltungsort wird bei Anmeldung bekannt gegeben. Anmeldungen bitte per E-Mail an s.melzer@olpe.de oder telefonisch unter 02761 / 83-1254.

Weitere Informationen zum Programm von Olpe biologisch 2024 werden in Kürze auf der Internetseite www.olpe-biologisch.info veröffentlicht.

Virtuelle Stadterlebnisse

Bereits seit 2021 bietet die Kreisstadt Olpe die digitale Stadtführung an, die als Ergänzung zu den Rundgängen mit den örtlichen Stadtführerinnen und Stadtführern gedacht ist. An 15 Stationen im Olper Stadtgebiet stehen Tafeln, die Kurzinformationen zu den jeweiligen Sehenswürdigkeiten bereithalten. Über einen QR-Code lassen sich zusätzliche Fakten abrufen, u.a. in verschiedenen Sprachen oder als Hörversion. Nun soll das Projekt im Rahmen der Smart City Strategie durch virtuelle Animationen erweitert werden.

Unter der Leitung der Attendorner Agentur monokultur, die sich auf „Virtual Reality“ und 3D-Animationen von Gebäuden und Orten spezialisiert hat, fand Ende Januar stadtverwaltungsintern eine erste Auftaktveranstaltung statt. Dabei wurden Ideen aus den Bereichen Umwelt und Klima, Museum, Stadtmarketing und Tourismus gesammelt, wie eine virtuelle Reise durch Olpe aussehen kann.

Im nächsten Schritt möchte das Smart City Team der Kreisstadt von den Olper Bürgerinnen und Bürgern wissen, welche virtuellen Stadterlebnisse sie sich wünschen. Gesucht werden beispielsweise interessante Orte im Olper Stadtgebiet aus der jüngeren Zeitgeschichte, die nur bedingt zugänglich sind oder nicht mehr existieren. So könnten z.B. das alte Rex-Kino in der Kölner Straße oder das frühere Freibad an der Straße Im Dohm wiederbelebt werden. Vorstellbar wäre ebenso ein Ümmegang auf dem Olper Schützenplatz, der ansonsten nur am dritten Wochenende im Juli geöffnet ist.

Smart City Projektleiterin Michaela Halbe: „Wir freuen uns auf viele spannende Vorschläge, wobei nicht nur der Blick in die Vergangenheit, sondern auch die potentielle Zukunft virtuell darstellbar ist. Wie sieht der Marktplatz in 30 Jahren aus? Oder der Stadtpark? Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.“

Ideen zum Thema „Virtuelle Stadterlebnisse“ können bis zum 15. März per E-Mail an smartcity@olpe.de eingereicht werden.

Neue Arbeitsplattform für den städtischen Bauhof

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Baubetriebshofs der Kreisstadt Olpe führen in ihrem Arbeitsalltag regelmäßig Arbeiten in großer Höhe aus. Ob bei Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten an Fassaden und Fahnenmasten, der Reinigung von Dachrinnen, der Inspektion von Hochsilos oder der immer umfangreicher werdenden Baumkontrolle – stets ist eine Hubarbeitsbühne im Einsatz. Bislang wurde dabei auf Mietgeräte zurückgegriffen. Im Laufe der letzten Jahre hat sich jedoch gezeigt, dass die Nutzungszeiten der angemieteten Geräte kontinuierlich ansteigen. Dazu tragen nicht zuletzt die sich häufenden Unwetterereignisse bei, denn die in diesem Zusammenhang zunehmend auftretenden Astbrüche in Baumkronen erfordern zur Gewährleistung der allgemeinen Sicherheit eine zügige Beseitigung.

Aus diesem Grund wurde im Jahr 2023 per Ratsbeschluss entschieden, eine eigene Hubarbeitsbühne mit einem Einsatzgewicht von 3,5 Tonnen und einer Arbeitshöhe von circa 20 Metern für den städtischen Bauhof anzuschaffen. Das Gerät, dessen Anschaffungskosten bei rund 170.000 Euro liegen, ist nun vor Ort und bietet den Mitarbeitenden des Baubetriebshofs eine flexiblere Arbeitsplanung, da zeitnah und unverzüglich auf Wetterschäden oder andere unplanmäßige Einsätze reagiert werden kann. Bauhofleiter Michael de Ryck: „Neben den Mietkosten entfallen auch die Stunden für das Abholen und Wegfahren der Mietarbeitsbühne. Wir haben darüber hinaus eine größere Flexibilität und müssen uns nicht nach der Verfügbarkeit eines Mietgeräts richten.“

Im Zuge der interkommunalen Zusammenarbeit soll die neue Hubarbeitsbühne auch an die umliegenden Bauhöfe verliehen werden.

Musiktheater mit dem Klangkollektiv Düsseldorf

Am Sonntag, 18. Februar, gastiert das Klangkollektiv Düsseldorf auf Einladung der städtischen Musikschule um 17.00 Uhr im Großen Saal des Alten Lyzeums in Olpe. Das Gastspiel findet im Rahmen der diesjährigen Jubiläumskonzerte zum 85-jährigen Bestehen der Musikschule statt.

Das Klangkollektiv Düsseldorf hat es sich zur Aufgabe gemacht, Oper und Konzert auf innovative und kurzweilige Art und Weise zu verbinden. Das Ziel dabei ist, das gesamte Publikum zu unterhalten und zu bewegen, egal ob musikalischer Konserven-Connaisseur oder ausgewiesener Klassikkenner. „Die Mischung, die das Klangkollektiv Düsseldorf sich auf die Fahne geschrieben hat ist vielversprechend und erfrischend (…) das, was die Konzertlandschaft gerade braucht“. (WDR Tonart 19.09.2022)

Die Veranstaltungsreihe „Pausengespräche“ hat im Repertoire des Ensembles einen ganz besonderen Stellenwert, denn sie verbindet Schauspiel und klassische Musik in einem von Peter Thiers erschaffenem Konzertabenteuer. Darin werden kleine fiktive Geschichten vom Publikum auf die Bühne gespiegelt, während die Musik diese Geschichten einrahmt und die Fantasie beflügelt.

Im Programm „Aufbruch 1900!“ bildet Musik aus der Romantik und der frühen Moderne die schwelgerische Grundlage für eine große Liebesgeschichte: Erna und Willi, zwei gestandene Menschen besten Alters, wollen es noch einmal wissen und halten zwischen Kompositionen von Strauß, Berg, Korngold und Co. ihre Pflegenden Jenny und Devid ordentlich auf Trab. Die Musikauswahl hat zwar eine epochale bzw. örtliche Einordnung erfahren, ist aber eine Auswahl an Herzensstücken des Ensembles und bedient sich nicht einer wissenschaftlichen Abhandlung. Es geht vielmehr ums Erleben und Fühlen und das offene Ohr sowie das Publikum und dessen Geschichten.

Die Sängerinnen Xenia von Randow, Sophia Theodorides, der Pianist Max Philip Klüser sowie die beiden Schauspieler Johanna von Gutzeit und Alex Friedland gestalten in Olpe einen äußerst kurzweiligen Konzert- und Musiktheaterabend.

Karten gibt es im Büro der Musikschule Olpe bzw. unter 02761 831242 sowie etwaige Restkarten an der ab 16.30 Uhr geöffneten Konzertkasse.

Sperrungen Rochusstraße und Bergstraße

Am Montag, 12. Februar, und Dienstag, 13. Februar, wird die Rochusstraße vom Kreisverkehr Kreishaus Rochusstraße/Westfälische Straße bis Rochusstraße/Felmicke aufgrund von Baumpflegearbeiten jeweils von 07.30 Uhr bis 15.30 Uhr für den Verkehr komplett gesperrt. Ebenfalls aufgrund von Baumpflegearbeiten erfolgt am Dienstag, 13. Februar, und Mittwoch, 14. Februar, eine Komplettsperrung der Bergstraße von der Abzweigung Bergstraße/Kolpingstraße bis Bergstraße/Hoher Stein in der Zeit von jeweils 07.30 Uhr bis 15.30 Uhr. Die Durchfahrt für Anwohnende und Rettungsfahrzeuge ist während der Sperrungen jederzeit möglich.

Judith Feldner bleibt Technische Beigeordnete der Kreisstadt Olpe

In der Stadtverordnetenversammlung am Mittwoch, 7. Februar, wurde Judith Feldner mit einer deutlichen Mehrheit von 26 Ja-Stimmen, einer Nein-Stimme und vier Enthaltungen als Technische Beigeordnete bestätigt. Die gelernte Diplom-Ingenieurin mit Fachrichtung Raumplanung bleibt somit für weitere acht Jahre im Amt.

In ihrer Funktion hat sie die Leitung des Fachbereiches III mit den Ämtern Bauordnungs- und Planungsamt, Amt für zentrale Gebäudebewirtschaftung, Tiefbauamt und Baubetriebshof inne. Darüber hinaus gehört die fortlaufende Entwicklung stadtplanerischer Ziele zu ihren Kernaufgaben.

Seit 2016 ist Judith Feldner als Technische Beigeordnete an der Seite von Bürgermeister Peter Weber und dem Ersten Beigeordneten Thomas Bär Mitglied des Verwaltungsvorstands im Olper Rathaus. In ihrer ersten Amtszeit hat sie mehrere Großprojekte auf den Weg gebracht, u.a. die Konzeption des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) für die Olper Innenstadt, den Ausbau des interkommunalen Gewerbeparks Hüppcherhammer sowie die Planung des neuen Bürgerhauses und des Olper Stadtmuseums.

Bürgermeister Peter Weber: „Ich freue mich über die Wiederwahl von Judith Feldner und das Vertrauen, dass die Stadtverordneten ihr ausgesprochen haben. In ihrer ersten Amtszeit hat sie zahlreiche Beteiligungsformate für die Bürgerinnen und Bürger etabliert, die für die Akzeptanz der Entscheidungen von großer Bedeutung sind. Insbesondere die gelungene Planung und Durchführung der Wettbewerbe für Bürgerhaus und Freiraumplanung tragen ihre Handschrift. Ich freue mich, dass sie nach ihrer Wiederwahl nun auch die Umsetzung der Planungen intensiv begleiten wird.“

Nach ihrem Studium absolvierte Judith Feldner zunächst die Vorbereitung für den höheren bautechnischen Dienst bei der Bezirksregierung Köln. Anschließend arbeitete sie als Stadtplanerin in den Städten Herford sowie Hemer, wo sie zuletzt als Leiterin des Amts Planen, Bauen und Verkehr fungierte. Vor ihrer Zeit in Olpe war sie zwei Jahre lang als Baudezernentin bei der Gemeinde Wenden tätig.

Die neue Amtszeit von Judith Feldner beginnt am 1. August 2024.

BiggeLand fördert wieder Kleinprojekte im Jahr 2024

Förderaufruf vom 12.02. – 22. März 2024

Neues Jahr – neues Geld: Vereine, Einrichtungen und Private können ab Montag, den 12.02 bis zum 22. März 2024 erneut Förderanträge für Kleinprojekte bis 20.000 € Gesamtkosten bei der LEADER-Region „BiggeLand – Echt.Zukunft.“ einreichen. Unterstützt werden investive Maßnahmen und Anschaffungen mit einem Fördersatz von bis zu 80 %. Im vergangenen Jahr konnten so 14 Projekte von Antragstellern mit insgesamt fast 200.000 € Gesamtbudget gefördert werden.

Die Kleinprojekte sind ein Förderprogramm vorrangig für Vereine, das Bund und Land in Ergänzung zur bestehenden LEADER-Projekt-Förderung als Bonus zur Verfügung stellen. Es gilt für kleinere Maßnahmen, an der Zuwendung sind die Bundesrepublik Deutschland sowie das Land Nordrhein-Westfalen über den „Sonderplan der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur- und Küstenschutz“ (GAK) mit 90 % beteiligt. 10 % der Förderung stammen zusätzlich aus Mitteln des LEADER[1]Vereins und werden im BiggeLand somit von den vier Kommunen Attendorn, Drolshagen, Olpe und Wenden getragen.

Die Spielregeln für die Teilnahme am Förderprogramm sind überschaubar: Wer auf die Förderung zugreifen möchte, muss sich bewerben. Dazu müssen beim Regionalmanagement der LEADER-Region alle Bewerbungsunterlagen im Bewerbungszeitraum eingereicht werden. Ein Projekt darf insgesamt nicht mehr als 20.000 € (brutto) kosten, sollte v.a. investiv sein und muss bis Ende November dieses Jahres umgesetzt und abgerechnet werden können.

Aus allen bis zum 22. März eingegangenen Anträgen wählt die LEADER-Region dann die besten aus – denn das Gesamtbudget im Förderprogramm ist begrenzt. Gehen mehr Anträge ein als Budget vorhanden ist, findet eine qualitative Auswahl über eine Bewertungsmatrix statt. In jedem Fall sollte der Benefit für die Region und ihre Menschen möglichst groß sein.

Die LAG BiggeLand, der erweiterte Vorstand der LEADER-Region, entscheidet Mitte April über die Projektauswahl. Danach werden die Verträge mit den Projektträgern geschlossen, und erst dann dürfen die Projektträger mit der Umsetzung beginnen. Gefördert werden die Maßnahmen mit bis zu 80 % der zuwendungsfähigen Kosten, also maximal 16.000 €. Die restlichen Mittel müssen die Antragsteller als Eigenmittel aufbringen. Die Förderung erfolgt nach dem Erstattungsprinzip, die Projektkosten müssen von den Antragstellern also zunächst vorfinanziert werden.

Eine Infoveranstaltung für Interessierte findet per Videokonferenz am Montag, den 19.02.2024 um 19 Uhr statt. Der Link wird auf der Webseite der LEADER-Region BiggeLand veröffentlicht.

Alle Informationen, Förderbedingungen und Fristen sowie eine Übersicht zu den Kleinprojekten 2023 finden Interessierte im Internet unter www. leader-biggeland.de

Erfolgreiche Olper Musikschüler

Ehrung nach „Jugend musiziert“ Teilnahme

Am Montagabend fand im Rahmen eines Musikforums die Ehrung der Schülerinnen und Schüler der Städtischen Musikschule Olpe statt, die Ende Januar beim Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ aus der Region Südwestfalen teilgenommen hatten. Da Bürgermeister Peter Weber leider kurzfristig verhindert war, wurde diese liebgewonnene Tradition vom Vorsitzenden des Fördervereins, Dr. Klaus Stocker, und dem Musikschulleiter Jörg Klüser übernommen. Innerhalb des Programms traten zwei der drei Preisträgerinnen und Preisträger auch im Konzert auf, bevor die Belobigung erfolgte.

Karl Reißner (8) und Ida Schwickart (10) aus der Blockflötenklasse von Ute Egenolf holten mit 24 von 25 möglichen Punkten einen ganz hervorragenden 1. Platz. Normalerweise hätten sie mit diesem Ergebnis eine Weiterleitung zum im März in Köln stattfindenden Landeswettbewerb erreicht, jedoch endet in dieser noch jungen Altersklasse der Wettbewerb bereits auf Regionalebene. Hannah Große Daldrup (9) aus der Fagottklasse von Gudrun Kröniger wurde mit 21 Punkten ebenfalls noch ein 1. Preis zuerkannt. Dies ist umso bemerkenswerter, als dass Hannah erst im zurückliegenden August mit diesem Instrumentalunterricht begonnen hat.

Diese sehr guten Erfolge sind – laut Jörg Klüser – einmal mehr ein Beweis für die hervorragende  instrumentalpädagogische Arbeit an der städtischen Musikschule Olpe. Insofern wurde ausdrücklich ebenfalls den beteiligten Lehrkräften gedankt, ebenso wie den jeweiligen Eltern, die die Begabungen ihrer Kinder fördern.

Alle drei Kinder erhielten aus den Händen von Dr. Klaus Stocker einen Gutschein mit „Olper Mark“.

Stadtwald Gallenberg derzeit gesperrt

Im Stadtwald Gallenberg besteht derzeit akute Gefahr durch Kronenbruch bzw. eine Vielzahl von Gefahrenbäumen. Bis zur kurzfristigen Entnahme der Gefahrenbäume ist der Wald daher gesperrt. 

Die erforderlichen Arbeiten zur Beseitigung der Gefahrenstellen beginnen voraussichtlich in der Woche ab dem 5. Februar 2024. 

Sperrung Kardinal-von-Galen-Straße

Am Dienstag, 6. Februar, und Mittwoch, 7. Februar, wird die Kardinal-von-Galen-Straße zwischen der Kurfürst-Heinrich-Straße und der Josefstraße von jeweils 07.00 Uhr bis 16.00 Uhr aufgrund von Gehölzpflegearbeiten gesperrt. Während der Sperrung stehen die Parkplätze nicht zur Verfügung. Die Durchfahrt, auch für den Lieferverkehr, ist jederzeit möglich. Ebenso können die anliegenden Arztpraxen erreicht werden. Bei Fragen steht der Bauhof der Kreisstadt Olpe unter der Telefonnummer 02761 / 83-1375 zur Verfügung.